Viele Schulen haben schon auf den 60-Minuten-Rhythmus
umgestellt und gute Erfahrungen damit gemacht. Zum neuen Schuljahr ist
auch die Melanchthonschule diesem Beispiel gefolgt. Die wichtigsten
Gründe sind:
Wir haben uns vorgenommen, das 60-Minuten-Prinzip zunächst erstmal zwei Jahre auszuprobieren und dann darüber zu reden. |
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Meinungen der Lehrer: Fr. Simonis: Erst war es eine Umstellung, aber man kann die
60 Minuten besser nutzen, Wiederholungen und Vertiefungen sind eher möglich.
Man muss sich nicht abhetzen. Wir werden uns daran gewöhnen. Und es hat
sich alles gut eingespielt. Fr. Luka: 60 Minuten sind besser weil man sich besser auf eine Klasse einstellen kann. Und man ist nicht so müde wie nach 45 Minuten. Und im Unterricht ist es leichter Versuche durchzuführen und zu protokollieren. Auch bei Gruppenarbeiten haben die Gruppen bessere Möglichkeiten Ergebnisse zu präsentieren. |